TUXGUARD Technology, Hersteller von Business Firewalls mit Sitz in Lampertheim, dehnt das Vertriebsnetz in Deutschland aus. Ab sofort sind die Produkte von TUXGUARD Technology bei den Distributoren Quinta GmbH und ALSO Actebis GmbH beziehbar.

 

Lampertheim, im März 2012 - Seit nunmehr 10 Jahren ist die TUXGUARD GmbH als führender deutscher Hersteller für fortschrittliche IT-Security -Appliances erfolgreich am Markt präsent. Aktuell produziert und vertreibt die TUXGUARD GmbH die Unified Threat Management Appliances (UTMA) der neuesten Generation als komplette All-In-One-Sicherheitslösung.

 

Die TUXGUARD Firewall Appliances kombinieren größtmögliche Stabilität mit hohen Sicherheitsstandards und sind über ein externes Management-Tool einfach sowie einheitlich administrierbar. Durch die schnelle und mühelose Integration sowie die automatisierten Aktualisierungen und Backups wird die EDV entlastet und die Effizienz gesteigert.

 

Seit nunmehr einer Dekade vertreibt TUXGUARDdie Business Firewalls ausschließlich über den Fachhandel.

 

“Die Kooperation mit dem Spezialdistributor Quinta und ALSO Actebis ermöglichte uns, die Business Firewalls jetzt auch über die Distribution anzubieten und so das Fachhandelsgeschäft weiter auszubauen.”, so Marc Skupin, Geschäfsführer von TUXGUARD Technology GmbH.

 

Für das aktuelle Jahr plant TUXGUARD die Ausweitung des Distributions-Businesses und somit die rasante Verbreitung der Application Level Firewalls. “Wir sehen der Zukunft unserer Business Firewalls positiv entgegen und arbeiten entschlossen am Ausbau unserer Position auf dem deutschen und europäischen Markt”, ergänzt Skupin weiter. “Ebenso die beständige Erweiterung unseres Produktportfolios und die Adaptierung an die Bedürfnisse unserer Klienten auf dem Sektor der IT-Sicherheitslösungen mit UTMA ist unsere Intention. Zu den marktführenden Anbietern von IT-Sicherheitslösungen zu gehören, ist eine Motivation, die uns dazu bringt, immer speziellere und gleichzeitig benutzerfreundlichere Produkte zu entwickeln.”.

 

Über TUXGUARD Technology GmbH

 

TUXGUARD Technology GmbH ist ein deutsches Unternehmen, das UTM Appliances konzipiert und vermarktet. Das Unternehmen wurde 2002 gegründet. Die TUXGUARD Business Firewalls mit Firewall, VPN-Funktionalität, Mail-Server inkl. integrierter Zarafa Groupware sowie einem eigenen Webmailer, Virenschutz für Mail und Proxy, Content- und Spam-Filtering, HotSpot, etc. wird den heutigen Bedürfnissen des Marktes gerecht. Die einfache Konfiguration und Pflege (Zero Maintenance) zeichnen die Lösungen von TUXGUARD aus.



4 unterschiedliche Typen des beliebten Gerstensaftes|Bierarten werden in der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG im Schwarzwald erzeugt und veräußert. Zu den Hauptabsatzmärkten der Firma zählen neben Germany die Schweiz, IT, UK, FR bzw. Austria. Für den Versand in die europäischen Nachbarländer ist das Unternehmen seit dem 1.1.2011 verpflichtet, das europäische IT-Kontrollverfahren EMCS zu benutzen. Alles in allem betrifft das Verfahren gemäß EMCS alle Unternehmen, die verbrauchssteuerpflichtige Waren unter Steueraussetzung innerhalb der EU-Länder verbringen möchten. Betroffen sind neben den Brauhäusern auch Organisationen, die Energieerzeugnisse, Branntwein, branntweinhaltige Waren und Tabakwaren verbringen. Ab dem 1. Januar 2012 gilt das Verfahren auch für Transporte innerhalb Deutschlands.

Die Rothaus AG hat das EMCS-Verfahren schlank und elegant in ihre Unternehmensabläufe ausgerollt. Seit der im Spätsommer 2011 erfolgten Integration der neuen Warenwirtschaftssoftware INTEGRA des ERP-Software-Hauses ORGA-SOFT startet die Rothaus AG ihre EMCS-Versandvorgänge prompt aus dem Erp-System heraus. Sowie dem Arbeitnehmer in der Exportabteilung alle für die EMCS-Durchführung erforderlichen Daten vorliegen, reicht eine einfache Eingabe und die EMCS-Versandmeldungen fließen über ein Interface in die EMCS-Applikation ZODIAK der DAKOSY AG. Von hier werden die Informationen automatisiert an das EMCS-System des deutschen Zolls verschickt. Die vom Zoll zurück gesendeten Quittierungen (Genehmigungen der Transporte) werden von ZODIAK-EMCS in das WWS (Warenwirtschaftssystem) von Rothaus integriert. Zur Kontrolle kann sich der Anwender nach dem Senden aus dem WWS schnell am ZODIAK-EMCS anmelden, die Vollständigkeit und die Sendebereitschaft der EMCS-Abläufe verifizieren und den Sendeprozess an EMCS händisch initiieren.

Klaus Kaltenbach, IT-Leiter der Rothaus AG, ist mit der integrierten EMCS-Abwicklung ausgesprochen zufrieden: ‘Wir haben das neue Erp-Systen erst vor wenigen Wochen umgesetzt. Die Verzahnung der EMCS-Abläufe hat direkt hingehauen. Bei den ersten EMCS-Versandmeldungen mussten wir die Daten in ZODIAK-EMCS vervollständigen. Da wir auf die Software über das Web mühelos zugreifen können, war das kein Problem. Mittlerweile läuft der Kommunikationsprozess geradlinig. Sehr schön ist darüber hinaus, dass das ERP-System auch ein Interface zur internetbasierten Softwarelösung für die ATLAS-Zollabwicklung der DAKOSY AG offeriert, so dass wir die Ausfuhranmeldungen für unsere Exporte in die Schweiz auch mühelos aus dem System über DAKOSY an ATLAS übertragen können. Über die Zusammenarbeit mit DAKOSY sind wir hoch zufrieden. Sowie Fragen auftauchen, wenden wir uns an unseren Ansprechpartner in Freiburg oder an den Support und erhalten umgehende und kompetente Unterstützung.’



2. November 2011

Leider sind wir jetzt wieder in Deutschland. Acht Tage sind eigentlich viel zu wenig für eine Stadt wie New York. Ich glaube, man kann dort wirklich Wochen verbringen. Es gibt so viel zu sehen und man lernt die Stadt eigentlich erst richtig kennen, wenn man sich abseits der Touristenattraktionen bewegt. Ich muss auf jeden Fall bald mal wieder hin. Vielleicht dann aber mit jemandem, der mir näher steht. Es war zwar schön mit Tanja, aber man muss immer so viel Rücksicht nehmen und kann nicht all das sehen, was man gerne würde, weil man sich nicht durchsetzen will.



29. Oktober 2011

Die Zollabwicklung hat unsere Stimmung gerettet bei unserer Abreise. Wir haben uns schon richtig angezickt. Der Flieger kam nicht und die Stimmung wurde immer schlechter. Irgendwann haben wir uns dann dazu entschlossen, uns einfach hinzusetzen und bei der Zollabwicklung zuzuschauen. So richtig konnte man zwar nichts sehen, aber man konnte sehen, wer zur Zollabwicklung musste und wer wieder aus der Zollabwicklung herauskam. Das war schon einigermaßen spannend. Bei manchen Leuten schien die Zollabwicklung problemlos geklappt zu haben, andere hatten Probleme bei der Zollabwicklung. Wir hatten dann zumindest ein Gesprächsthema und die Langeweile war auch nicht mehr so schlimm. Jetzt sind wir schon seit ein paar Tagen hier in New York in einem Hostel. Das Hostel ist ziemlich schlimm, dafür ist die Stadt total beeindruckend. Es ist alles so überdimensional riesig hier. Die Stadt ist so bunt und pulsierend. So viele Eindrücke kann man gar nicht richtig verarbeiten. Ich glaube, das kommt dann, wenn wir wieder in Deutschland sind. Mit Tanja verstehe ich mich nun immer besser. Es ist schwierig, sich aufeinander einzustellen, wenn man sich kaum kennt. Aber wir lernen uns hier kennen und wir haben viel Spaß zusammen, jedenfalls meistens.



24. Oktober 2011

Tanja ist gerade vor der Tür und raucht ihre zehnte Zigarette und ich hänge hier am PC rum. Es wurde angekündigt, dass unser Flug Verspätung hat. Wir waren sowieso viel zu früh am Flughafen. Ich habe vor einigen Jahren zusammen mit meiner Mutter mal einen Flug verpasst und seit dem versuche ich immer sehr früh loszufahren. Heute war das etwas zu früh und ich habe das Gefühl, dass unsere Stimmung jetzt schon gereizt ist. Für Tanja war das viel zu früh heute und sie ist sowieso nicht gut gelaunt, wenn es noch so früh ist. Das kann ja heiter werden, wenn wir uns jetzt schon aus dem Weg gehen. Aber ich hab auch keine Lust, ständig rauszugehen um sie beim Rauchen zu begleiten. Das ist mir zu kalt und zu stressig. Ich hoffe, das wird besser, wenn wir erst mal dort sind. Dann haben wir ja Ablenkung!



16. Oktober 2011

Ich habe drei Jahre auf diese Reise gespart und in vier Tagen ist es endlich so weit. Die letzten Tage gingen doch noch ziemlich schnell rum. Es war schon immer mein Traum nach New York zu fliegen. Bisher war immer das Geld das Problem. Außerdem musste ich dann ja auch noch jemanden finden, der mit mir in den Urlaub fliegen würde. Ich habe nun eine Kommilitonin überreden können. Ich kenne sie nicht besonders gut und das ist auch irgendwie seltsam für mich. Jetzt mache ich diese große Erfahrung mit jemandem den ich gar nicht wirklich kenne. Ich war ab und zu mit ihr in der Mensa und irgendwann haben wir über das Thema New York gesprochen und dann meinte sie, dass das auch schon immer ihr Traum war. Und dann haben wir uns überlegt, dass wir das ja zusammen machen könnten.



Ramona hat auch keine Ahnung… wird unterstützt von Ferienwohnung Ostsee